Persönliches

Ich wurde in der Innerschweiz als zweitälteste von 10 Kindern geboren. Während meiner Jugendzeit war ich stark in die Familie eingebunden und hatte viel Verantwortung für die jüngeren Geschwister zu übernehmen. Die alltägliche Mitarbeit auf dem elterlichen Bauernbetrieb war wichtig und nötig, um das Bestehen der Grossfamilie zu sichern.

 

Die Begabung, Menschen in ihrer Ganzheit wahrzunehmen und unbewusste Anteile zu sehen, begleitet mich seit meiner jüngsten Kindheit. Das frühe Arbeiten mit der Natur und den Elementen, im Verbund meiner Familie, ist rückblickend betrachtet ein grosses Geschenk. Dadurch habe ich einen ausgeprägten Sinn für die Realität entwickelt und ein tiefes Verständnis für die Zusammenhänge des Lebens.

 

Dass diese Fähigkeiten nicht alltäglich sind, wurde mir jedoch erst im Alter von 37 Jahren bewusst, als ich eine tiefe Sinnkrise durchlebte. Meine Erkenntnisse daraus waren; mich in meinen Fähigkeiten weiterzubilden und auf meinem Lebensweg voranzuschreiten. Dies gibt mir die Möglichkeit hilfesuchende Menschen begleiten und unterstützen zu können.

 

Mein besonderes Interesse gilt dem Wissen und den Ritualen der indigenen Völker und Schamanen, im Besonderen der Prärieindianischen Kultur (Lakota). Die zirkulare Denkweise dieser Völker entspricht meiner Lebensauffassung – alles ist miteinander verbunden.  

 

Regelmässige Schulungen bei indigenen Medizinpersonen unterstützen mich in meiner täglichen Arbeit. Mein wichtigster Lehrer war und ist aber immer das Leben selbst mit all seinen Begegnungen und Herausforderungen.